Simply too expensive!
No market!
Direct order from 3dfx Ceo to stop the V5 6000!
Das kürzlich eingestellte Prestigeprojekt Voodoo 5 6000 ist gemäss offiziellen Aussagen von 3dfx aus finanziellen Überlegungen gestrichen worden. Angesichts der weiterhin angespannten Finanzsituation des Multimedia-Herstellers setzte 3dfx' CEO Alex Leupp konsequent den Rotstift an und kippte die mit 4 Grafikchips und 128 MB SDR SDRAM bestückte Voodoo 5 6000 AGP aus dem Programm.
"Es war einfach finanziell nicht vertretbar, diese Karte in den Retail-Markt zu bringen. Es gab keine Möglichkeit, auch nur annährend in die Gewinnzone zu gelangen.", meinte 3dfx' Russell Chipman auf Anfrage.
"Die Nachfrage für eine derartige Karte ist tiefer als weitläufig erwartet wird. Es gibt nicht viele Leute, die bereit sind, 600 US-Dollar (das Minimum, das wir uns hätten leisten können) für eine Grafikkarte auszugeben, die wahrscheinlich nach einem Jahr wieder erneuert werden muss. Die minimale Anzahl an Karten die wir hätten verkaufen müssen, um das Produkt rentabel zu machen, lag weit über dem potentiellen Kundenstamm. Ausserdem war fast kein Händler bereit, ein derart teures Produkt ins Sortiment aufzunehmen.", führte er weiter aus.
In der Tat war der geplante Verkaufspreis von DM 1300 astronomisch für ein solches Produkt. Ein Blick zurück verdeutlicht einmal mehr den irrsinnigen Preisanstieg für High-End-Grafikkarten. Im Jahre 1996 galten die taufrisch aus der Fabrik kommenden Voodoo Graphics - Beschleuniger als das absolute Non-Plus-Ultra auf dem 3D-Markt. 3D-Add-On-Karten dieser Art waren ohne weiteres 2 Jahre lang selbst für die modernsten 3D-Spiele geeignet, wenn nicht gar für längere Zeit die erste Wahl. Dennoch war für ein solches High-End-Produkt gleich nach Verkaufsstart "lediglich" 300 US-Dollar zu entrichten.
No market!
Direct order from 3dfx Ceo to stop the V5 6000!
Das kürzlich eingestellte Prestigeprojekt Voodoo 5 6000 ist gemäss offiziellen Aussagen von 3dfx aus finanziellen Überlegungen gestrichen worden. Angesichts der weiterhin angespannten Finanzsituation des Multimedia-Herstellers setzte 3dfx' CEO Alex Leupp konsequent den Rotstift an und kippte die mit 4 Grafikchips und 128 MB SDR SDRAM bestückte Voodoo 5 6000 AGP aus dem Programm.
"Es war einfach finanziell nicht vertretbar, diese Karte in den Retail-Markt zu bringen. Es gab keine Möglichkeit, auch nur annährend in die Gewinnzone zu gelangen.", meinte 3dfx' Russell Chipman auf Anfrage.
"Die Nachfrage für eine derartige Karte ist tiefer als weitläufig erwartet wird. Es gibt nicht viele Leute, die bereit sind, 600 US-Dollar (das Minimum, das wir uns hätten leisten können) für eine Grafikkarte auszugeben, die wahrscheinlich nach einem Jahr wieder erneuert werden muss. Die minimale Anzahl an Karten die wir hätten verkaufen müssen, um das Produkt rentabel zu machen, lag weit über dem potentiellen Kundenstamm. Ausserdem war fast kein Händler bereit, ein derart teures Produkt ins Sortiment aufzunehmen.", führte er weiter aus.
In der Tat war der geplante Verkaufspreis von DM 1300 astronomisch für ein solches Produkt. Ein Blick zurück verdeutlicht einmal mehr den irrsinnigen Preisanstieg für High-End-Grafikkarten. Im Jahre 1996 galten die taufrisch aus der Fabrik kommenden Voodoo Graphics - Beschleuniger als das absolute Non-Plus-Ultra auf dem 3D-Markt. 3D-Add-On-Karten dieser Art waren ohne weiteres 2 Jahre lang selbst für die modernsten 3D-Spiele geeignet, wenn nicht gar für längere Zeit die erste Wahl. Dennoch war für ein solches High-End-Produkt gleich nach Verkaufsstart "lediglich" 300 US-Dollar zu entrichten.